NEWS
21.05.2013 |
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VIDEOMITSCHNITTE BRANCHENTREFFEN |
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Nachschau zur Diagonale 2013 |
Viel positives Echo von den Teilnehmer/innen gab es auf das diesjährige Diagonale-Branchentreffen. Um die Inhalte auch einem breiteren Kreis an Interessierten zugänglich zu machen, können ausgewählte Videomitschnitte seit Kurzem auf der Hompage der Diagonale oder via Vimeo abgerufen werden.
Zwei Tage lang debattierten führende internationale und heimische ExpertInnen in Graz unterschiedliche (neue) Modelle der Stoff- und Projektentwicklung vor dem Hintergrund praktischer Erfahrungen. Viel diskutierte Impulsreferate und prominent besetzte Panels warfen dabei Schlaglichter auf gegenwärtige Fragestellungen und Herausforderungen für die europäische Filmlandschaft.
15.05.2013 |
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C HOCH 3 BURGENLAND |
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Bewerbung bis 8. Oktober möglich! |
- Sie sind KreativunternehmerIn und suchen ein starkes Netzwerk?
- Sie wollen von Ihrer kreativen Tätigkeit leben und brauchen mehr unternehmerisches Know How?
- Sie sind junge/r Kreative/r und wünschen sich mehr Selbstbewusstsein als KreativunternehmerIn?
Dann ... bewerben Sie sich bis 8. Oktober für C hoch 3 im Burgenland!
Bei C hoch 3 hat jeweils eine Gruppe von zwanzig Kreativschaffenden die Möglichkeit, sich zu vernetzen, an der UnternehmerInnen-Persönlichkeit zu arbeiten und notwendige wirtschaftliche Kompetenzen zu erlangen. Über mehrere Monate finden 6 Workshoptage statt. Zusätzlich gibt es Stammtische und Peergroups. Die TeilnehmerInnen erarbeiten selbstgewählte "Kooperationsprojekte". Die von einer Jury ausgewählten BewerberInnen können kostenlos an C hoch 3 teilnehmen.
Im Zeitraum vom 12. November 2013 bis 08. April 2014 wird das erfolgreiche C hoch 3 - Creative Community Coaching im Burgenland fortgesetzt. C hoch 3 Burgenland wird in Kooperation mit dem Zentrum für Kreativiwirtschaft (ZKW) und der creativ wirtschaft austria der WKÖ | part of evolve des BMWFJ angeboten.
06.05.2013 |
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DESIGN FÜR WACHSTUM UND WOHLSTAND |
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Empfehlungen des Design Leadership Boards der European Design Innovation Initiative jetzt auch in deutscher Übersetzung |
Der Bericht umfasst einen breiten Design-Begriff und definiert Design und Innovation in sechs strategischen Handlungsfeldern, die als wichtiger Motor für nachhaltiges Wachstum und Wohlstand identifiziert wurden. Ausgehend vom europäischem Design in einer weltweiten vernetzten Wirtschaft, dem Design im Einsatz bei Unternehmen und im Öffentlichen Sektor, in der Ausbildung und Wissenschaft bis hin zu Design als wichtiger Bestandteil des Innovationssystems, reichen die vorgeschlagenen strategischen Handlungsräume für die europäische Union und den nationalen Verwaltungen. Gerin Trautenberger, Stellvertretender Vorsitzender der creativ wirtschaft austria, war Mitglied des Europäische Design Leadership Board (EDLB) der EDII. "Europa braucht neue Antworten auf die globalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Dazu kann Design einen wertvollen Beitrag leisten" stellt Gerin Trautenberger fest und fordert "Die Empfehlungen des Design Leadership Boards, liegen auf dem Tisch! Jetzt gilt es diese auch umzusetzen!"
02.05.2013 |
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NACHLESE: KREATIVES FRÜHSTÜCK MIT MEP HEINZ BECKER |
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Förder-Maßnahmen für die Kreativwirtschaft auf EU-Ebene. Ein Signal für die Bedeutung der Kreativwirtschaft für Europa |
Die Kreativleistungen sind zur wirtschaftlichen Schlüsseldisziplin geworden. Kommunikation im weiteren Sinne hat einen wesentlichen Anteil am Unternehmenserfolg. Die Bedeutung der Kreativwirtschaft auf EU-Ebene ab 2014 und welche Kreativförderungen auf EU-Ebene geplant sind, war das zentrale Thema der Veranstaltung der Wirtschaftskammer Wien | Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation, welche die creativ wirtschaft austria mitunterstützte. Die Veranstaltung fand reges Interesse bei den Werbefachleuten.
Heinz Becker, Abgeordneter im Europäischen Parlament, vormals Akteur in der österreichischen Werbe- und Kreativwirtschaft, berichtete Aktuelles aus den Gremien in Brüssel.
Gertraud Leimüller, Vorsitzende der creativ wirtschaft austria informierte über die EU-Aktivitäten der creativ wirtschaft austria, über die Herausforderungen, die es zu adressieren gilt, weiters stellte sie die (von der EU-Kommission initiierte) European Creative Industries Alliance vor – ihre Ziele und Aktivitäten. Sie selbst ist seit 2012 eine von 25 ExpertInnen der European Creative Industries Alliance (ECIA) und wirkt aktiv für die creativ wirtschaft austsria mit.
Melina Schneider, EU-Büro der WKÖ, zuständig für Kreativwirtschaft, sowie Forschung und Innovation, Regionalpolitik und EU Förderprogramm, führte durch Fördermöglichkeiten auf europ. Ebene – von Strukturfonds (EFRE – Fonds für reg. Entwicklung), über – Unternehmensförderung (CIP bzw. COSME) und Innovationsförderung (FP 7 bzw. HORIZON 2020) bis Kreatives Europa (Media/Kultur).
Die Präsentationen stehen als Nachlese zum Download zur Verfügung.
26.04.2013 |
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DIE GESELLSCHAFT DER KREATIVEN: "Kooperationsnetzwerken gehört die Zukunft" |
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Serviceleitfaden der creativ wirtschaft austria erscheint aufgrund der hohen Nachfrage in zweiter aktualisierter Auflage |
Wozu brauche ich GeschäftspartnerInnen? Welche Qualitätsmerkmale sollen meine Kooperationen haben? Wo und wie finde ich den/die richtigen PartnerInnen? Wie baue ich eine haltbare Kooperation auf? Wie können gemeinsame Vorhaben, Verschwiegenheit und Grundregeln vereinbart werden? Wie kann ich mich für den Fall eines Ausstiegs meiner PartnerInnen absichern? Mit konkreten Fragen wie diesen, befasst sich der Serviceleitfaden der creativ wirtschaft austria "Die Gesellschaft der Kreativen – Wertschöpfung im Zeitalter der Kooperation". Er wurde im Rahmen der Initiative "evolve" des Wirtschaftsministeriums und in Kooperation mit der Erste Bank erstellt und erscheint nun in der zweiten aktualisierten Auflage. Für Kreativschaffende maßgeschneidert und praxisorientiert wird darin Wissenswertes rund um die Wahl von KooperationspartnerInnen, rechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten und was sich für kreative UnternehmerInnen im Alltag von Kooperationen erfolgreich bewährt, dargestellt. "Das Arbeiten in flexiblen und gleichzeitig stabilen Gruppen von Selbstständigen und Unternehmen ist ein Erfolgsfaktor für Kreativunternehmen", so Leimüller, doch des Öfteren verläuft die Zusammenarbeit unstrukturiert und ohne langfristige Planung. "Hier wollen wir mit unserer Broschüre gegensteuern", so Leimüller. "Innovativen Kooperationen gehört die Zukunft", betont Leimüller, "mit dem Praxisleitfaden wollen wir Antworten geben, die ermutigen, Partnerschaften professionell anzugehen."